FAQ

Häufige Fragen und Antworten

Wie lange muss ich auf einen Termin warten?

In dringenden Fällen ist es möglich, dass Termine sehr kurzfristig zustande kommen können. Manchmal direkt am nächsten Tag.

Ich arbeite tagsüber – gibt es auch Abendtermine?

Termine sind Montag bis Freitag auch bis nach 20 Uhr möglich. Nach Absprache auch am Wochenende und an Feiertagen.

Terminabsagen

Vereinbarte Termine sind exklusiv für Sie reserviert. Sollten Sie zum vereinbarten Termin ungeplanter Weise verhindert sein (z. B. wegen anderer, dringlicherer Termine, Krankheit, o. ä.) und diesen nicht wahrnehmen können, bitte ich um eine Mitteilung bis mindestens 48 Stunden vor unserem vereinbarten Termin.

Bieten Sie Online-Beratung an?

In besonderen Fällen biete ich auch videobasierte Online-Beratung an.  Sprechen Sie mich hierauf bitte direkt an.

Die 48-Stunden-Regel für Terminabsagen gilt auch für das Angebot der Online-Beratung bei tunwort.

Ist eine Kostenübernahme durch meine Krankenkasse möglich?

tunwort ist eine Privatpraxis ohne Kassenzulassung. Kosten für Beratung werden nicht von der Krankenkasse übernommen.

Welchen Vorteil hat das für mich?

Sie brauchen keinen Überweisungsschein vom Hausarzt, um Beratung bei tunwort in Anspruch nehmen zu können. Meine Arbeit unterliegt dennoch der Schweigepflicht, denn ich bin DGSF-zertifizierte Beraterin und Mitglied in diesem Dachverband.

Was ist die DGSF?

Die DGSF ist die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie. Das ist ein berufsübergreifender Fachverband für Systemische Therapie, Beratung, Supervision, Mediation, Coaching und Organisationsentwicklung. Ich bin DGSF-zertifizierte Systemische Beraterin und Mitglied in diesem Dachverband.

Und warum ist das wichtig für mich?

Das heißt für Sie: dass ich Beratung von der Pike auf gelernt und mich mit professionellen Methoden und Tools auskenne.

Und auch, dass ich mich der Einhaltung der Ethik-Richtlinie der DGSF verpflichte.

Was genau besagt diese Ethik-Richtlinie?

Diese Richtlinie ist eine Leitlinie, nach denen Systemische Beraterinnen und Therapeuten in diesem Dachverband arbeiten. Sie dient dem Schutz der Klient*innen (, ...) vor unethischem und unprofessionellem Handeln.

Ein Auszug aus den Ethik-Richtlinie der DGSF:

Die Grundhaltung systemischer BeraterInnen, TherapeutInnen, SupervisorInnen und WeiterbildnerInnen ist gekennzeichnet durch Achtung, Respekt und Wertschätzung gegenüber einzelnen Personen und Systemen. Dies beinhaltet die Akzeptanz Einzelner als Person und die Allparteilichkeit gegenüber den zum System gehörenden Personen, unabhängig von deren Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Kultur, Status, sexueller Orientierung, Weltanschauung und Religion. Die KlientInnen werden als ExpertInnen für sich und ihre Lebensgestaltung gesehen. Sie werden zur Entdeckung und selbstbestimmten Nutzung eigener Ressourcen angeregt, dabei unterstützt und begleitet. BeraterInnen und TherapeutInnen orientieren sich in ihrem Handeln daran, die Möglichkeitsräume der KlientInnen und Systeme zu erweitern und deren Selbstorganisation zu fördern.
Insbesondere nehmen sie Themen, die sich unter der Genderperspektive stellen, sensibel wahr. Dabei werden eigene Prämissen einer ständigen Reflexion unterzogen. Für Beratung und Therapie gilt das Prinzip: so kurz wie möglich, so lang wie nötig. (...)"

 

Direkt-Link zur Ethik-Richtlinie der DGSF:

https://www.dgsf.org/service/download-bereich/dgsf-rili-ethik.END.pdf/view

(Stand der Richtlinie: 09/2019)

Weitere Informationen zum Dachverband DGSF:

https://www.dgsf.org/